Jugend forscht - Schüler experimentieren an der Käthe-Kollwitz-Realschule Aldenhoven

Teilnahme am Jugend-foscht-Wettbewerb

An der Käthe-Kollwitz-Realschule wird der naturwissenschaftliche Unterricht mit großem Engagement unterrichtet. Daher kam im Jahr 2014 die Idee, am Jugend-forscht-Wettbewerb teilnehmen zu wollen.

  • 2014: Im Jahr 2014 nahmen drei Gruppen am Wettbewerb teil. Hier geht es zu den Eindrücken und Ergebnissen.
  • 2015: Auch im Jahr 2015 nahmen wieder drei Gruppen teil. Am 06.02.2015 war der Regionalwettbewerb der Region Aachen. Hier können Sie die Eindrücke und Ergebnisse nachlesen.
  • 2016: Der Regionalwettbewerb des Jahres 2016 war für die Realschule Aldenhoven wieder ein voller Erfolg. Am 16.02.2016 nahmen zwei Schülergruppen am Wettbewerb teil. Hier finden Sie die Ergebnisse und einige Fotos des Regionalentscheids.
  • 2017: Für auslaufend-schließende Schulen ist es eine Herausforderung, Schülerinnen und Schüler zu gewinnen, die am Jugend-forscht-Wettbewerb teilnehmen wollen. In diesem Jahr hat eine Gruppe durchgehalten. Sie präsentierte am 10.02.2017 ihre Ergebnisse im Rahmen des Regionalentscheids im Forschungszentrum Jülich und erzielte einen beachtlichen 2. Platz! Und das ohne funktionierenden Chemieraum! Herzlichen Glückwunsch. Hier finden Sie weitere Bilder und Informationen zum Wettbewerbstag.
  • 2018: Zum ersten Mal errang eine Schülerin beim Regionalentscheid des Jugend-forscht-Wettbewerbs einen 1. Platz! Die gesamte Schulgemeinde ist stolz auf unsere Teilnehmerin Juliana Klocke, die dieses Kunststück vollbringen konnte. Hier finden Sie einige Bilder und weitere Informationen zum Wettbewerbstag.
  • 2018 - Landeswettbewerb: Am 04.05. und am 05.05.2018 fand der Landeswettbewerb statt. Juliana Klocke, Schülerin der 9. Klasse der Käthe-Kollwitz-Realschule, durfte am Landeswettbewerb teilnehmen, da sie beim Regionalwettbewerb in Jülich bereits den 1. Platz belegen konnte. Ihre Konkurrenz in ihrer Sparte Mathematik/Informatik war groß, sodass sie sich über ihren 3. Platz sehr freuen konnte. Ihr Erfolg wurde noch dadurch versüßt, dass sie den mit 150 € dotierten Sonderpreis Innovationen für Menschen mit Behinderungen überreicht bekam. Die Radiomoderatorin Heike Knispel, die durch die Siegerehrung führte, war von Julianas Arbeit so begeistert, dass Juliana vor allen Gästen ihr Projekt nochmals ausführlich vorstellen durfte. Frau Knispel sprach ihre Hoffnung aus, dass Juliana auch in den kommenden Jahren dem Wettbewerb treu bleibt. Wir denken das selbe und sprechen Juliana einen herzlichen Glückwunsch aus. Hier finden Sie einige Bilder und weitere Informationen zum Wettbewerbstag.